Stadtbus
MERCEDES-BENZ CITARO
- Baujahr
- 2010
- Laufleistung
- 585.095 km
- Getriebe
- AUTOMATIK
- Schadstoffklasse
- EURO 5
16.900 € + MwSt.
Mehr...Mo-Fr 08:00-17:00 · Sa 09:00-15:00 23520 61222 6977 400157 6973 228485
Stadtbus, Überlandbus, Reisebus oder Kleinbus: Unterschiede bei Boden, Türen, Sitzen, Gepäck und Klasse I, II, III, und welcher Bustyp zu Ihrem Einsatz passt.
Das HellasBus-Team 6 Min. Lesezeit
Der richtige Bus ergibt sich aus Strecke und Fahrgästen: ein Stadtbus für innerstädtische Linien mit Stehplätzen und vielen Haltestellen, ein Überlandbus für Linienverkehr außerhalb der Stadt, ein Reisebus für Ausflüge und lange Strecken mit Gepäck und ein Kleinbus für Gruppen bis etwa 20 Personen. Jeder Typ hat einen anderen Boden, andere Türen, Sitze, Federung und ein anderes Getriebe.
Bei HellasBus verkaufen wir alle vier Typen und helfen Ihnen bei der Wahl, bevor Sie sich konkrete Fahrzeuge ansehen. Im Folgenden finden Sie die Unterschiede, die offiziellen Klassen und praktische Beispiele für jeden Einsatz.
Es gibt vier Grundtypen: Stadtbus, Überlandbus, Reisebus und Kleinbus. Sie unterscheiden sich darin, wie viele Fahrgäste sie befördern, ob diese sitzen oder stehen, wie weit sie fahren und wie viel Gepäck sie dabeihaben.
| Stadtbus | Überlandbus | Reisebus | Kleinbus | |
|---|---|---|---|---|
| Boden | Niederflur, ohne Stufen | Normalboden oder Low Entry | Hochboden | Je nach Aufbau |
| Türen | 2 bis 4, breit | Meist 2 | 1 oder 2 | 1 oder 2 |
| Fahrgäste | Viele Stehplätze | Vor allem Sitzplätze | Nur Sitzplätze | Vor allem Sitzplätze |
| Gepäck | Keines | Wenig | Große Gepäckräume | Wenig oder Anhänger |
| Getriebe | Automatik | Automatik oder automatisiert | Automatisiert oder Automatik | Schaltgetriebe oder Automatik |
| Beispiele | Citaro, Lion’s City | Integro, Intouro | Tourismo, Lion’s Coach | Sprinter 516, 519 |
Die Klassen I, II und III stammen aus der UN-Regelung Nr. 107 für Busse mit mehr als 22 Fahrgästen und stehen in den Genehmigungsunterlagen des Fahrzeugs. Klasse I bedeutet Stehplatzbereiche und häufigen Fahrgastwechsel, Klasse II vor allem Sitzplätze mit wenigen Stehplätzen, Klasse III ausschließlich Sitzplätze.
| Klasse | Was sie festlegt | Typisches Fahrzeug |
|---|---|---|
| Klasse I | Stehplatzbereiche, häufiger Fahrgastwechsel | Stadtbus |
| Klasse II | Vor allem Sitzplätze, Stehplätze im Gang oder auf kleiner Fläche | Überlandbus |
| Klasse III | Nur Sitzplätze | Reisebus |
| Klasse A | Bis 22 Fahrgäste, mit Stehplätzen | Kleiner Stadtbus |
| Klasse B | Bis 22 Fahrgäste, ohne Stehplätze | Kleinbus |
Ein Fahrzeug kann für mehr als eine Klasse genehmigt sein. Unabhängig davon teilt die EU Busse in M2 (zulässige Gesamtmasse bis 5 Tonnen) und M3 (über 5 Tonnen) ein. Ein Sprinter bis 5 Tonnen ist M2, ein Citaro M3. In der Praxis sehen Sie die Klasse auch in der Zulassungsbescheinigung: Ein Reisebus der Klasse III hat null Stehplätze, ein Stadtbus der Klasse I Dutzende Stehplätze neben den Sitzplätzen.
Ein Stadtbus passt, wenn Sie eine innerstädtische Linie mit vielen Haltestellen, kurzen Fahrten und ständigem Ein- und Aussteigen bedienen. Niederflurboden, breite Türen und Rollstuhlrampe machen das Einsteigen für alle schnell.
Stadtbusse haben weniger Sitze und viel Stehfläche, ein Automatikgetriebe und eine Federung mit Kneeling an der Haltestelle. Für hohe Geschwindigkeiten und Gepäck sind sie nicht gebaut. Wenn Ihre Linie viele ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer befördert, machen Niederflur und Rampe jeden Halt schneller und sicherer. Die häufigsten Gebrauchtmodelle sind der Mercedes-Benz Citaro und der MAN Lion’s City, in Längen von etwa 10,5 bis 18 Metern.
Ein Überlandbus passt für regionale Linien (in Griechenland die KTEL-Überlandlinien), Schülerverkehr, Werksverkehr und kommunale Linien in die Dörfer. Er hat mehr Sitze als ein Stadtbus, ein Fahrwerk für Überlandgeschwindigkeiten und etwas Gepäckraum.
Die Bestuhlung ist dichter als im Reisebus, daher passen auf gleicher Länge mehr Fahrgäste hinein. In der dritten Generation des Mercedes-Benz Intouro zum Beispiel reicht die maximale Zahl der Sitzplätze von 55 im 12-Meter-Bus bis 71 im dreiachsigen 14,9-Meter-Modell. Versionen und Unterschiede finden Sie im Artikel über Integro und Intouro.
Busse in unserem Eigentum, auf unserem Gelände in Litochoro (Pieria), bereit zur Besichtigung.
Stadtbus
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Mehr...Überland- / Reisebus
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Mehr...Überland- / Reisebus
29.900 € + MwSt.
Mehr...Ein Reisebus passt für Ausflüge, mehrtägige Reisen, Flughafentransfers mit viel Gepäck und Autobahnfahrten. Der Hochboden schafft darunter Platz für große Gepäckräume und gibt den Fahrgästen eine bessere Sicht.
Reisebusse haben bequeme verstellbare Sitze, eine Klimaanlage mit Düsen an jedem Platz und oft Toilette, Kühlschrank und Bildschirme. Den Mercedes-Benz Tourismo gibt es in der dritten Generation in Längen von 12,3 bis 13,9 Metern, mit zwei oder drei Achsen. Für mehr als 53 Sitzplätze brauchen Sie einen 13- oder 14-Meter-Bus.
Ein Kleinbus passt, wenn Sie meist weniger als 20 Fahrgäste befördern: Hotel-Shuttles, VIP-Gruppen, Schülerverkehr mit wenigen Kindern, Linien in Dörfer mit engen Straßen. Er verbraucht weniger, lässt sich leicht parken und darf mit bis zu 16 Fahrgastplätzen und bis zu 8 Metern Länge mit der Führerscheinklasse D1 gefahren werden.
Die meisten Kleinbusse basieren auf dem Mercedes-Benz Sprinter, in den Versionen 516 und 519. Sie haben hydraulische Bremsen und teilen die Technik mit Transportern, deshalb können sie auch Werkstätten warten, die keine großen Busse betreuen. Für mehr als 16 Fahrgastplätze braucht der Fahrer die Führerscheinklasse D, nach der Richtlinie 2006/126/EG.
Ja, manche Modelle sind für gemischten Einsatz ausgelegt. Die zweite Generation des Mercedes-Benz Intouro ab 2006 wurde als Mehrzweckbus für Linienverkehr, Ausflüge und Transfers vorgestellt, und die Überlandversionen Ü des Citaro fahren mit mehr Sitzplätzen aus der Stadt hinaus.
Der gemischte Einsatz hat aber Grenzen. Ein Überlandbus schafft einen Tagesausflug ohne Probleme, doch auf einer mehrtägigen Reise mit Koffern merken die Fahrgäste den Unterschied zum Reisebus. Ein Reisebus kann Schülerverkehr fahren, aber schmale Türen und Stufen verlangsamen das Einsteigen an jeder Haltestelle. Wenn sich Ihre Aufträge verteilen, wählen Sie den Typ für den Einsatz, den Sie an den meisten Tagen fahren.
Die Betriebskosten hängen vor allem von Größe, Achszahl und Einsatzart ab. Ein dreiachsiger Reisebus hat mehr Reifen und Bremsen, ein Stadtbus verschleißt Türen, Bremsen und Getriebe im ständigen Anfahren und Anhalten, und ein Kleinbus kostet in allem weniger, befördert aber auch weniger Fahrgäste.
Rechnen Sie auch die Maut ein, die nach Fahrzeugklasse berechnet wird, und die Versicherung, die von Sitzplätzen und Nutzung abhängt. Lassen Sie sich vor der Entscheidung von Ihrem Steuerberater oder Versicherer eine Schätzung für den konkreten Typ geben. Welche Wartung jeder Bus braucht, erklären wir in den 10 Wartungstipps.
Zählen Sie die Fahrgäste an einem normalen Tag. Ein Bus, der dreimal im Jahr voll ist und sonst halb leer fährt, kostet Sie jeden Tag Kraftstoff, Reifen und Maut.
Wenn ein Typ nicht alle Aufträge abdeckt, geben Ihnen zwei kleinere Fahrzeuge mehr Spielraum als ein großes. Die nächsten Schritte beim Kauf finden Sie im Ratgeber zum Kauf eines Gebrauchtbusses, und was Sie am Fahrzeug prüfen, in der Checkliste.
Im Katalog von HellasBus finden Sie Stadtbusse, Überland- und Reisebusse sowie Sprinter-Kleinbusse. Alle Fahrzeuge sind unser Eigentum, stehen auf unserem Gelände in Litochoro (Pieria) und werden zulassungsbereit übergeben, für den Export mit Ausfuhrkennzeichen.
Wenn Sie nicht sicher sind, welcher Typ zu Ihnen passt, schildern Sie uns Einsatz, Fahrgäste und Budget, und wir machen Ihnen einen Vorschlag. Rufen Sie uns an unter +30 23520 61222 oder schreiben Sie per WhatsApp an +30 6977 400157.
Der Überlandbus ist für Linienverkehr mit Haltestellen gebaut: meist zwei Türen, mehr Sitze in engerer Anordnung und wenig Gepäckraum. Der Reisebus ist für lange Strecken gebaut: Hochboden, große Gepäckräume, bequeme Sitze und oft Toilette und Kühlschrank.
Das sind die Klassen der UN-Regelung Nr. 107 für Busse mit mehr als 22 Fahrgästen. Klasse I hat Stehplatzbereiche und häufigen Fahrgastwechsel (Stadtbus), Klasse II vor allem Sitzplätze mit wenigen Stehplätzen im Gang (Überlandbus), Klasse III nur Sitzplätze (Reisebus). Für bis zu 22 Fahrgäste gibt es die Klassen A und B.
Technisch kann er Fahrgäste auch außerhalb der Stadt befördern, geeignet ist er aber nicht: wenige Sitze, kein Gepäckraum, Fahrwerk und Getriebeübersetzung für niedrige Geschwindigkeiten. Für Ausflüge wählen Sie einen Reisebus oder für kleine Gruppen einen Kleinbus.
Meist ein Überlandbus oder ein Kleinbus, je nach Zahl der Kinder und Führerschein des Fahrers. Prüfen Sie vor dem Kauf immer, was der Vertrag zu Baujahr, Sitzplätzen, Sicherheitsgurten und Abgasnorm verlangt.
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Gebrauchten Bus kaufen Schritt für Schritt: Bustyp, Führerschein, Euro-Norm, Prüfung, Papiere, KTEO und Kennzeichen. Der Praxisratgeber von HellasBus seit 2009.
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